Constantino Rocca auf dem Hardenberg

 

Einmal im Jahr begleitet Vater Constantino seinen Sohn Francesco als Caddie bei einem Turnier. Dass er sich den „Preis des Hardenberg Golfresort“ dafür ausgesucht hat beschreibt er damit, dass gerade auf diesem schwierigen Niedersachsen Course seine Erfahrung hilfreich sein würde. Während der Vorbereitung auf die zweite Runde unterhielt er sich mit unserem Geschäftsführer Norbert Hoffmann und beantwortete gerne seine Fragen.

 

Hoffmann: Ihr Sohn spielt nun die dritte Saison auf der Pro Tour. Wie kommt er damit zurecht, dass er der Sohn des erfolgreichsten Golfspielers Italiens ist?

Rocca: Er macht das gut; es gefällt ihm sehr mit den anderen Pros zu touren. Und vor allem lernt er dabei auf eigenen Füßen zu stehen und selbständig zu werden.

 

Hoffmann: Welches Handicap hatte Francesco als Amateur?

Rocca: Er hatte +1,5 als er ins Profilager wechselte.

 

Hoffmann: Welchen Ratschlag haben Sie ihm gegeben, als er Pro werden wollte?

Rocca: Ich weiß, dass er unheimlich viel Talent hat und dass er Spaß am Golfen hat. Ich sagte ihm, dass er den Spaß behalten müsse und die Geduld nicht verlieren darf auch wenn es einmal nicht gut läuft.

 

Hoffmann: Wie sind Ihre Erinnerungen an Ihre großen Erfolge, an das sensationelle up and down 1995 bei den British Open, an die Finalrunde bei den Masters, als Sie mit dem jungen Tiger Woods im Leaderflight seinen ersten Majorerfolg hautnah miterleben konnten, oder an Ihren Putt zum Sieg des europäischen Rydercupteams, als Sie Tiger Woods besiegten?

Rocca: Es war eine großartige Zeit. In St. Andrews hatte ich die Chance ein Major zu gewinnen. Am 72. Loch fehlte mir lediglich ein guter Pitch und ein Putt um mit John Daly ins Stechen zu kommen. Trotz meines schlechtesten Annährungsschlages, den ich in meiner Karriere gespielt habe, konnte ich den 18-Meter Putt zum Stechen einlochen. 1997 beim Masters, das Tiger mit 12 Schlägen Vorsprung gewann, war mir klar, dass er ein besonderer Golfer wird. Aber dass er in den folgenden Jahren so dominant spielen würde, war nicht abzusehen. Umso erfreuter war ich, als ich im selben Jahr für das europäische Team im Ryder Cup in Valderama aufgestellt wurde. Im Einzel wurde ich gegen Tiger gelost und konnte mein Match 4 & 2 gewinnen. Wir holten den Cup mit 14,5 zu 13,5 nach Europa.

 

Hoffmann: Eine letzte Frage habe ich noch. Wie gefällt Ihnen unser Niedersachsen Course?

Rocca: Der Platz ist sehr gepflegt und sicher für jeden schwierig zu spielen. Es gibt einige kurze PAR 4 Löcher, an denen man Birdies spielen kann, allerdings auch ganz schnell ein Doppelboghy oder Schlimmeres. Die PAR 3 Löcher sind bei Wind schon ein bisschen lang und extrem schwer zu scoren. Die gesamte Golfanlage gefällt mir ausgesprochen gut, besonders der öffentliche 6-Loch Platz. Die Möglichkeit, das Golfspiel auf diesem Platz ausprobieren zu können, ist ausgezeichnet aber leider in Italien nur sehr selten.

 

Hoffmann: Ich bedanke mich für unser Gespräch und wünsche Francesco und Ihnen für die heutige Runde ein gutes Spiel.

 

 

 

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